Über 20 Jahre operative Verantwortung in Logistik, Zoll und Supply Chain – aus Sicht von Spedition, Industrie und Geschäftsleitung. Was ich empfehle, habe ich selbst umgesetzt.
Was Sie erwarten dürfen
Ich begann 2001 in der operativen Spedition — im Tagesgeschäft, nah an Kunden und Carriern, mitten in den Realitäten internationaler Lieferketten. In den folgenden Jahren übernahm ich schrittweise mehr Verantwortung: operative Führung, strategische Kundenprojekte, und schliesslich die Leitung der Logistik- und Supply-Chain-Funktion in einem Industriekonzern mit Verantwortung für mehrere Standorte, internationale Zollprozesse und ein zweistelliges Millionenvolumen.
Was ich dabei gelernt habe, lässt sich nicht mit einem Studium erwerben: wie Systeme im Alltag wirklich funktionieren. Wo die Reibung entsteht. Was sich bewährt — und was nicht. Diese Erfahrung ist das, was ich heute in jede Zusammenarbeit einbringe.
Meine Laufbahn spiegelt diese Bandbreite: vom Einstieg in der internationalen Spedition (2001) über operative Führung und strategische Key-Account-Projekte in einem Logistikkonzern bis zur Leitung von Logistik und Supply Chain in der Industrie – mit Verantwortung für internationale Lieferketten, Carrier-Strategien und Zollprozesse mehrerer Standorte.
Was mich antreibt, ist der Moment, in dem ein Unternehmen aufhört, mit denselben Problemen zu kämpfen — und beginnt, sein Potenzial zu nutzen. Dafür braucht es keinen neuen Bericht. Sondern jemanden, der weiss, wie es geht.
Warum Unternehmen mit mir arbeiten
Als Logistikleiter in der Industrie und als Dienstleister habe ich dieselben Fragen aus beiden Perspektiven verantwortet. Was ich empfehle, habe ich selbst umgesetzt — mit echten Konsequenzen.
Meine Verantwortung endet nicht mit einem Konzeptpapier. Ich begleite Prozesse, bis die Massnahmen in Ihrem Betrieb verankert sind. Keine Übergabe, kein Verschwinden nach der Präsentation.
Ich arbeite allein — ohne Juniorberater, ohne Unterlieferanten. Was ich übernehme, führe ich selbst durch. Das spart Ihnen Zeit, Geld und Abstimmungsaufwand.
Wenn etwas nicht funktioniert, sage ich es direkt. Ohne Beschönigung, aber mit Respekt und konkreten Alternativen. Das ist die Basis, auf der echte Verbesserung entsteht.
Häufige Ausgangssituationen
Frachtraten steigen, Carrier-Strukturen sind historisch gewachsen, ein systematischer Vergleich hat nie stattgefunden. Das Einsparpotenzial bleibt im Dunkeln.
Vorschriften ändern sich, intern fehlt das Spezialwissen für Tarife, Ursprung und Compliance. Ein Fehler im Zollprozess kostet mehr als ein Jahr Prävention.
Das Unternehmen ist gewachsen, die Logistikprozesse nicht. Was früher funktionierte, kostet heute Zeit, Geld und Nerven — und niemand hat die Kapazität, das systematisch anzugehen.
Carrier-Ausschreibungen, IT-Einführungen, Supply-Chain-Reorganisationen: Gut gemeint, aber ohne jemanden, der das Projekt wirklich verantwortet, verlieren sie sich im Tagesgeschäft.
Mein Ansatz
Ich glaube nicht an Beratungsfolien, die in der Praxis nicht funktionieren. Jede Empfehlung, die ich gebe, muss mit echten Mitarbeitenden, echten Systemen und echten Budgets umsetzbar sein.
Ich verstehe, wie Spedition, Industrie und Konzernumfeld funktionieren — inklusive der ungeschriebenen Regeln, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden.
Verstehen — Analysieren — Entwickeln — Umsetzen. Ein klarer Rahmen, in dem Tempo und Sorgfalt zusammenpassen, ohne das Tagesgeschäft zu blockieren.
Logistik, Zoll, IT, Strategie und Menschen gehören zusammen. Punktoptimierungen erzeugen Folgeprobleme — ich denke das gesamte System mit.
Werte & Haltung
Zusammenarbeit lebt von Vertrauen. Diese Grundsätze gelten bei mir in jedem Projekt – ohne Ausnahme.